Was tun wenn…

…der Kopf „ja“ sagt, aber der Körper „nein“ schreit? So kam es mir jedenfalls über viele Jahre vor, in denen ich immer wieder mal den Entschluss gefasst hatte, abzunehmen und gesund zu leben. Leider stellte sich der erhoffte Erfolg aus diversen Gründen nie ein. Aber dem Leitspruch „die Hoffnung stirbt zuletzt“ folgend beschreite ich jetzt gemeinsam mit dem Kleeblatt-Magazine und dem Bodystreet-Studio einen neuen und erfolgversprechenden Weg und stelle mich in der neuen Rubrik „Mein Weg in ein neues Leben 2.0“ der hoffentlich aufbauenden Kritik der Leserschaft. 

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen vorstellen: ich bin Ewa, 33 Jahre alt und gebürtige Polin. Ich bin stolze Mutter von zwei wundervollen Kindern. Mein Sohn ist sieben Jahre alt und meine Tochter knapp drei Jahre alt. Ich habe früher sieben Jahre lang Volleyball gespielt und das Tanzen war meine zweite Leidenschaft. Zur Zeit mache ich ein Vollzeitpraktikum zur Altenpflegerin.

So weit, so gut – wäre da nicht mein schon seit Jahren andauernder Kampf gegen meine überflüssigen Pfunde. Übergewichtig bin ich schon seit geraumer Zeit, aber nach der Geburt meiner Tochter war mit fast einhundert Kilo ein Punkt erreicht, an dem ich meine persönliche Grenze überschritten hatte. Die Gründe dafür waren sehr vielschichtig – es begann damit, dass ich während meiner Schwangerschaft an Diabetes erkrankte und Insulin spritzen musste, was für mich der Horror pur war. Zusätzlich litt ich unter Bluthochdruck mit der Folge, dass ich mich ständig schlapp fühlte und müde war. Dann wurde mir eine Unterfunktion der Schilddrüse diagnostiziert und ich musste erneut starke Medikamente zu mir nehmen. Zu dieser Zeit war ich am Boden zerstört und in mir wuchs das Gefühl, irgendwie versagt zu haben. Aber das Schicksal schlug noch erbarmungsloser zu – meine kleine Maus erkrankte im zarten Alter von acht Wochen an einer ausgeprägten Neurodermitis. Auch dafür fühlte ich mich schuldig und suchte Trost im Essen. Meine Gedanken kreisten nur noch darum, wie ich meiner kleinen Tochter helfen könnte und aus Verzweiflung wurde angesichts meiner Hilflosigkeit mehr und mehr Frust. Mich selber habe ich dabei komplett vergessen und auch nicht auf die Signale meines Körpers geachtet. Meine Gedanken kreisten nur noch um das Wohlergehen meiner kleinen Maus. 

Was folgte, waren zahlreiche Besuche bei Homöopathen, Ärzten und Osteopathen, was am Ende einen Erfolg brachte: mit etwa acht Monaten verbesserte sich die Haut meiner Tochter von Tag zu Tag. Alleine dafür hatte sich der Zeitaufwand gelohnt. Das Krankheitsbild verbesserte sich und die Symptome gingen zurück – was trotz der stressigen Zeit blieb, das waren meine überschüssigen Pfunde. Ich begann zu fasten, ich wollte mein Übergewicht einfach weghungern und mein Ziel, schlank zu werden, so schnell wie möglich erreichen. Das klappte zunächst auch ganz gut, aber der von vielen Betroffenen geschilderte Yo-Yo-Effekt schlug auch bei mir erbarmungslos zu und ich war erneut sehr enttäuscht von mir. Auch die Prophezeiung meiner Familie, durch das Stillen abzunehmen, verkehrte sich bei mir ins Gegenteil – ich nahm immer mehr zu.

Aber mein Entschluss stand fest: ich wollte endlich gesund abnehmen. Ich suchte nach Rat und recherchierte im Internet, wie und wo ich etwas für mich, meine Gesundheit und für meinen Körper tun könnte. Im Verlauf dieser Internetrecherche stieß ich auf Michael Panusch und die neue Rubrik „Mein Weg in ein neues Leben 2.0“ in seinem Kleeblatt-Magazin. Ohne lange nachzudenken nahm ich Kontakt zu ihm auf und entschied mich dafür, mich bei meinen Abnehmmaßnahmen vom Kleeblatt-Magazine begleiten zu lassen. Durch die Vermittlung von Michael Panusch nahm ich Kontakt auf zum Bodystreet-Studio, wo ich jetzt ein erstes EMS-Training absolvieren durfte und freue mich auf die Begleitung meines Trainings und auf den Diät-Plan, der speziell für mich entwickelt wurde. Das erste Training und das Gespräch mit meinem Coach haben mich zuversichtlich gestimmt, dass ich endlich meine Ziele Abnehmen und gesundes Leben erreichen werde. 

Ich lade alle Leser/innen ein, meinen Weg in eine „schlanke Zukunft“ hier im Kleeblatt-Magazine zu verfolgen und hoffe, dass ich ähnlich leidgeprüften Menschen ein Vorbild sein kann!